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Meditation "im Stile des Za-Zen" Graf Dürckheim brachte die Za-Zen-Meditation 1947 aus Japan mit. Seine Bücher und Seminare verhalfen dem Zen zu großer Verbreitung, u.a. auch in christlichen Klöstern. Heute gilt Graf Dürckheim wichtigster Wegbereiter des Zen in Deutschland und er schuf einen für den abendländischen, christlich geprägten Menschen geeigneten Stil. Die Zen-Praxis ist Bestandteil der Ausbildung in der Initiatischen Therapie.
Graf Dürckheim und Yahu Seki roshi, der
Abt des im 12. Jahrhundert gegründeten Rinzai-Zen-Klosters Eigen-ji bei
Kyoto in Japan begründeten 1972 einen regelmäßigen Austausch in Form eines
jährlichen Sesshins im Dürckhheim-Zentrum in Rütte. Seit dem Tod von
Yahu Seki roshi 1982 wird diese Tradition von seinem Sohn Jasusada Seiki sensei und
seinem Nachfolger Bunryo Yamada roshi in einem jährlichen
Zazen-Kai und einem Sesshin in Rütte gepflegt. In der heutigen, von Streß und Hektik geprägten Zeit sind wir oft in Gedanken unterwegs - und meist ohne es zu merken innerlich in der Zukunft oder der Vergangenheit. Das Sitzen in der Stille gibt Gelegenheit, wieder ganz bei sich im Augenblick, im "Hier und Jetzt" anzukommen. In der Meditation "im Stile des Za-Zen" wechseln sich Zeiten des Sitzens in der Stille (Za-Zen) und Zeiten meditativen Gehens (Kin-Hin) ab. Beide Meditations-Formen, Sitzen und Gehen, sind in einem rituellen Ablauf aufeinander bezogen. Einführungskurs: Termine |